szmmctag
Suche blog.de

  • Indienststellung Einsatzgruppenversorger "Bonn" - "Open-Ship" im Anschluss an die Übergabe am Bontekai in Wilhelmshaven

    DSCI0025

    Wilhelmshaven (ots) - Am Freitag, den 13. September 2013, wird unter der Leitung von Konteradmiral Michael Mollenhauer, Abteilungsleiter Einsatz des Marinekommandos, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der Einsatzgruppenversorger "Bonn" am Bontekai in Wilhelmshaven in Dienst gestellt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Thomas Kossendey, wird die Zeremonie begleiten und die Indienststellungsrede für den dritten Einsatzgruppenversorger der Deutschen Marine halten. Bis zu 350 Gäste, darunter der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf, sowie die Oberbürgermeister der Städte Wilhelmshaven und Bonn, Andreas Wagner und Jürgen Nimptsch, werden erwartet. Musikalisch wird die Veranstaltung durch das Marinemusikkorps Ostsee begleitet.

    Kommandant des Einsatzgruppenversorgers "Bonn" wird der bisherige militärische Schiffsführer Fregattenkapitän Björn Laue. Er ist seit zwei Jahren auf der "Bonn" tätig. "Ich freue mich, dass so viele Gäste, insbesondere auch aus unserer Patenstadt Bonn, der Einladung folgen und an der Indienststellung teilnehmen.", sagt Fregattenkapitän Laue. "Ich bin unendlich stolz, auf die Leistung meiner Besatzung, die in den letzten zwei Jahren unermüdlich auf diesen Tag hingearbeitet hat und sehe mit frohem Mut den kommenden Seefahrten entgegen.", fügt er hinzu.

    Im Anschluss an die feierliche Indienststellungszeremonie kann der Einsatzgruppenversorger "Bonn" von 14 bis 15:30 Uhr besichtigt werden.

    Hintergrundinformationen Einsatzgruppenversorger

    Die Einsatzgruppenversorger (kurz: EGV) sind die größten Schiffe der Deutschen Marine und weltweit einsetzbar. Die EGV unterstützen Einsatzgruppen der Marine, die sich aufgabenorientiert aus unterschiedlichen Schiffen und Booten zusammensetzen können. Vorrangig geht es um die Versorgung mit Betriebsstoffen, Verbrauchsgütern, Proviant, Sanitätsmaterial und Munition. Somit kann die Seeausdauer dieser Verbände von 21 auf 45 Tage erhöht werden. Weiterhin können die EGV als Führungsplattform für streitkräftegemeinsame Operationen genutzt werden.

    Die sanitätsdienstliche Unterstützung erfolgt durch das auf einem zweistöckigen Containersystem basierende Marineeinsatzrettungszentrum (MERZ). Im Verbund mit dem Schifflazarett des EGV können so über 40 Patienten behandelt werden. Darüber hinaus können auf dem EGV bis zu zwei Bordhubschrauber stationiert werden. Der Transport, Betrieb und Umschlag von Containern, die Unterbringung von Unterstützungspersonal sowie das Bereitstellen von Betreuungseinrichtungen sind ebenso möglich.

    Die Vielseitigkeit dieser Schiffe wurde unter anderem auch in der EU-Mission" Atalanta" zur Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika unter Beweis gestellt. So hat 2012 der Einsatzgruppenversorger "Berlin" zum ersten Mal in der Geschichte der Deutschen Marine anstelle einer Fregatte die deutschen Einsatzverpflichtungen wahrgenommen. Vor dem Hintergrund des technologischen Wandels und basierend auf den Erfahrungen mit den ersten beiden Schiffen der sogenannten "Berlin"-Klasse wurden unter anderem die Führungsfähigkeit und die Antriebsleistung wesentlich verbessert.

    Technische Daten Einsatzgruppenversorger "Bonn"

    Gesamtlänge 173,70 Meter

    Breite 24,00 Meter

    Tiefgang 7,90 Meter

    Einsatzverdrängungsgewicht ca. 20.900 Tonnen

    Besatzungsstärke max. 267 Mann

    Antriebsleistung 2 x 7.200 KW

    Elektrische Anlagen 4 x 920 kW + 1x Notstrom 920 kW

    Geschwindigkeit 20 Knoten

    Reichweite 4000 Seemeilen bei 18 Knoten

    Containerstellplätze 78 ISO 20 Fuß (inkl. MERZ)

    Zuladung 9160m³ Schiffsdiesel, 610m³ Flugkraftstoff

    Frachtumschlag 2 Bordkräne je 22t Hebelast

    2 Seeversorgungsstationen

     

    Quelle: www.presseportal.de

  • Jordanien ist erreicht

    Mosel1
    Die Mosel ist zusammen mit dem britischen Minensuchboot Ledbury zum jordanischen Hafen von Aqaba unterwegs
    Mosel2

  • Tender Mosel im Suezkanal

    Der Tender Mosel ist als Flaggschiff des NATO-Minenabwehrverbandes im Mittelmeer, schwarzen Meer im Suezkanal unterwegs. An seiner Seite befindet sich das englische Minensuchboot HMS Ledbury.
    Mosel
    Tender Mosel im Suezkanal

  • Fregatte Hamburg in Alicante

    Die Hamburg hat heute im Hafen von Alicante angelegt. Nach viertägigem Aufenthalt geht es dann weiter

  • Hoher Besuch im Hamburger Hafen.

    Hamburg

    Freitag, 15. Februar 2013

    Hoher Besuch

    Hamburg, Deutschland: Die französische Fregatte "Primauguet" läuft in den Hafen von Hamburg ein. Die Fregatte kommt aus Bergen in Norwegen und soll die Hansestadt am 18. Februar mit Zielhafen Brest in Frankreich wieder verlassen. Am Wochenende können interessierte Besucher das Schiff besichtigen.


    Quelle: www.t-online.de

  • Valentinstag

    Erfurt
    Sonnenblume90 ist das Herz in der Ostsee aufgefallen. Gefahren wurde es von der Korvette Erfurt. Danke

  • Stürmischer Start für den EAV

    In See, 14.02.2013.
    Regen, Starkwind und Temperaturen um den Gefrierpunkt verabschiedeten den diesjährigen Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) bei seinem Auslaufen aus Wilhelmshaven Anfang Februar. Die Fregatte „Emden“ als Flaggschiff mit den beiden Korvetten „Oldenburg“ und „Braunschweig“ machten sich auf den Weg durch die stürmische Nordsee.
    EAV1
    Stürmische Nordsee (Quelle: © 2013 Bundeswehr / Benjamin Beyer)

    Die Route führte die drei Einheiten weiter durch den Ärmelkanal und die Biskaya zum ersten Hafenaufenthalt ins Mittelmeer nach Barcelona. Die ersten Tage nutzen die Soldaten des Verbandes zum Eingewöhnen und Einspielen der Abläufe. Obwohl die Voraussetzungen und Ausbildungsstände der drei Schiffe vor Auslaufen doch sehr unterschiedlich waren, haben sich gut eine Woche später alle an die Zusammenarbeit miteinander gewöhnt und es zeigten sich klare Ausbildungserfolge.

    Das Heer ist mit dabei

    An Bord befinden sich nicht nur die 250 Marinesoldaten der Besatzungen. Auffällig sind vier bordeauxrote Baretts in der Menge. Es sind Soldaten der Heeres, die den Verbandsführer Fregattenkapitän Torsten Ites in seinem Stab an Bord der „Emden“ verstärken. Die erste Seefahrt der vier Kameraden wurde direkt zum Härtetest für Mensch und Material. Erst der Eintritt in die sonst so gefürchtete Biskaya sorgte langsam für eine Beruhigung der See und mit ihr auch der Mägen der Besatzungen.
    EAV2
    Neue Eindrücke für Heereskameraden (Quelle: © 2013 Bundeswehr / Benjamin Beyer)

    Der Transit in das Mittelmeer stellte allerdings nicht nur eine gute Gelegenheit für die Einheiten zum Üben miteinander dar, sondern bot auch den vier Heereskammeraden eine Vielzahl von neuen Eindrücken. Nach knapp zwei Woche an Bord der „Emden“ haben sie sich an die Enge, unbekannte Gerüche, das Fehlen von Privatsphäre - und nicht zu vergessen das Schaukeln - gewöhnt.

    Angekommen in Barcelona, werden für die Heereskameraden die ersten etwas holprigen Tage an Bord schnell hinter sich lassen. Die Vorzüge eines Auslandshafens, in dem ihnen auch ein wenig Zeit bleibt, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, werden dann sicher offensichtlich.

    Die bisherigen Eindrücke waren vielfältig und werden sicherlich im Verlauf der Reise noch zunehmen. Der EAV wird als nächste Station Sizilien ansteuern und dort an der Übung „Proud Manta“ teilnehmen. Auch die bevorstehende Einschiffung der Offizieranwärter der Crew VII/12 vom Segelschulschiff „Gorch Fock“ Mitte März wirft schon seine Schatten voraus.

    Quelle: www.marine.de

  • Fregatte Hessen vor England

    Hessen
    Die Fregatte Hessen und die Spessart haben den englischen Kanal hinter sich und befinden sich südlich vor England.

  • EAV im Mittelmeer

    EAV
    Die zum EAV gehöhrenden Korvetten Oldenburg und Braunschweig befinden sich aktuell in der Anfahrt auf Barcelona.

  • „U 36“ seinem Element übergeben

    Kiel, 13.02.2013.
    Am 6. Februar wurde „U 36“, ein Neubau für die Deutsche Marine, in Kiel erstmalig zu Wasser gelassen und damit seinem künftigen Element übergeben. Das Boot ist der zweite Neubau des sogenannten 2. Loses der Klasse U 212 A. Vier Boote dieses Typs sind bereits seit mehreren Jahren bei der Deutschen Marine im Einsatz, mit „U 35“ und „U 36“ folgen zwei weitere.

    U36
    „U 36“ - Das modernste seiner Klasse (Quelle: © 2013 "ThyssenKrupp Marine Systems")

    Die mit einem Brennstoffzellenmodul ausgerüsteten Boote sind die modernsten konventionellen Uboote der Welt. Durch ihre außenluftunabhängige Energiegewinnung können sie extrem lange Tauchzeiten realisieren und fahren zudem nahezu geräuschlos, was eine mögliche Ortung sehr erschwert. Die beiden neuen Boote verfügen in Teilen über eine geänderte Ausrüstung, sie sind zudem geringfügig größer als die vier Boote des 1. Loses. Das Schwesterboot „U 35“ befindet sich derzeit in der Erprobung und wird voraussichtlich Ende 2013 in den Dienst der Marine übergeben werden. „U 36“ wird am 15. Mai 2013 zunächst getauft, durchläuft im Anschluss ebenfalls seine Erprobung und wird voraussichtlich im Jahr 2014 in Dienst gestellt werden. Dann verfügt das in Eckernförde beheimatete 1. Ubootgeschwader über ein Sextett an hochmodernen Ubooten.

    Quelle: www.marine.de

Tags

mehr Tags…

Besucherzähler
Seitenaufrufe insgesamt:
520272
Seitenaufrufe von heute:
49
Besucher insgesamt:
208436
Besucher heute:
30
Übersetzungen

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.