Die Hamburg hat heute im Hafen von Alicante angelegt. Nach viertägigem Aufenthalt geht es dann weiter
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Hoher Besuch im Hamburger Hafen.
@ 2013-02-16 – 10:08:09
Freitag, 15. Februar 2013
Hoher Besuch
Hamburg, Deutschland: Die französische Fregatte "Primauguet" läuft in den Hafen von Hamburg ein. Die Fregatte kommt aus Bergen in Norwegen und soll die Hansestadt am 18. Februar mit Zielhafen Brest in Frankreich wieder verlassen. Am Wochenende können interessierte Besucher das Schiff besichtigen.
Quelle: www.t-online.de -
Stürmischer Start für den EAV
@ 2013-02-14 – 17:10:49
In See, 14.02.2013.
Regen, Starkwind und Temperaturen um den Gefrierpunkt verabschiedeten den diesjährigen Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) bei seinem Auslaufen aus Wilhelmshaven Anfang Februar. Die Fregatte „Emden“ als Flaggschiff mit den beiden Korvetten „Oldenburg“ und „Braunschweig“ machten sich auf den Weg durch die stürmische Nordsee.
Stürmische Nordsee (Quelle: © 2013 Bundeswehr / Benjamin Beyer)Die Route führte die drei Einheiten weiter durch den Ärmelkanal und die Biskaya zum ersten Hafenaufenthalt ins Mittelmeer nach Barcelona. Die ersten Tage nutzen die Soldaten des Verbandes zum Eingewöhnen und Einspielen der Abläufe. Obwohl die Voraussetzungen und Ausbildungsstände der drei Schiffe vor Auslaufen doch sehr unterschiedlich waren, haben sich gut eine Woche später alle an die Zusammenarbeit miteinander gewöhnt und es zeigten sich klare Ausbildungserfolge.
Das Heer ist mit dabei
An Bord befinden sich nicht nur die 250 Marinesoldaten der Besatzungen. Auffällig sind vier bordeauxrote Baretts in der Menge. Es sind Soldaten der Heeres, die den Verbandsführer Fregattenkapitän Torsten Ites in seinem Stab an Bord der „Emden“ verstärken. Die erste Seefahrt der vier Kameraden wurde direkt zum Härtetest für Mensch und Material. Erst der Eintritt in die sonst so gefürchtete Biskaya sorgte langsam für eine Beruhigung der See und mit ihr auch der Mägen der Besatzungen.

Neue Eindrücke für Heereskameraden (Quelle: © 2013 Bundeswehr / Benjamin Beyer)Der Transit in das Mittelmeer stellte allerdings nicht nur eine gute Gelegenheit für die Einheiten zum Üben miteinander dar, sondern bot auch den vier Heereskammeraden eine Vielzahl von neuen Eindrücken. Nach knapp zwei Woche an Bord der „Emden“ haben sie sich an die Enge, unbekannte Gerüche, das Fehlen von Privatsphäre - und nicht zu vergessen das Schaukeln - gewöhnt.
Angekommen in Barcelona, werden für die Heereskameraden die ersten etwas holprigen Tage an Bord schnell hinter sich lassen. Die Vorzüge eines Auslandshafens, in dem ihnen auch ein wenig Zeit bleibt, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, werden dann sicher offensichtlich.
Die bisherigen Eindrücke waren vielfältig und werden sicherlich im Verlauf der Reise noch zunehmen. Der EAV wird als nächste Station Sizilien ansteuern und dort an der Übung „Proud Manta“ teilnehmen. Auch die bevorstehende Einschiffung der Offizieranwärter der Crew VII/12 vom Segelschulschiff „Gorch Fock“ Mitte März wirft schon seine Schatten voraus.
Quelle: www.marine.de
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„U 36“ seinem Element übergeben
@ 2013-02-14 – 08:37:25
Kiel, 13.02.2013.
Am 6. Februar wurde „U 36“, ein Neubau für die Deutsche Marine, in Kiel erstmalig zu Wasser gelassen und damit seinem künftigen Element übergeben. Das Boot ist der zweite Neubau des sogenannten 2. Loses der Klasse U 212 A. Vier Boote dieses Typs sind bereits seit mehreren Jahren bei der Deutschen Marine im Einsatz, mit „U 35“ und „U 36“ folgen zwei weitere.
„U 36“ - Das modernste seiner Klasse (Quelle: © 2013 "ThyssenKrupp Marine Systems")Die mit einem Brennstoffzellenmodul ausgerüsteten Boote sind die modernsten konventionellen Uboote der Welt. Durch ihre außenluftunabhängige Energiegewinnung können sie extrem lange Tauchzeiten realisieren und fahren zudem nahezu geräuschlos, was eine mögliche Ortung sehr erschwert. Die beiden neuen Boote verfügen in Teilen über eine geänderte Ausrüstung, sie sind zudem geringfügig größer als die vier Boote des 1. Loses. Das Schwesterboot „U 35“ befindet sich derzeit in der Erprobung und wird voraussichtlich Ende 2013 in den Dienst der Marine übergeben werden. „U 36“ wird am 15. Mai 2013 zunächst getauft, durchläuft im Anschluss ebenfalls seine Erprobung und wird voraussichtlich im Jahr 2014 in Dienst gestellt werden. Dann verfügt das in Eckernförde beheimatete 1. Ubootgeschwader über ein Sextett an hochmodernen Ubooten.
Quelle: www.marine.de
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Schnellboot Gepard
@ 2013-02-13 – 13:53:17
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Eckernförde: U 32 taucht ab
@ 2013-02-10 – 14:15:52
Küsse zum Abschied, und dann Leinen los! Das deutsche U-Boot U 32 legte am Sonntag im Marinestützpunkt Eckernförde ab für einen sechs Monaten langen Einsatz. Über den Atlantik geht es an die US-Ostküste zu Manövern mit einem Flugzeugträgerverband.
Besatzungsmitglieder tragen am 07.02.2013 Ausrüstungs- und Versorgungskisten an Bord des U-Boot U 32 im Marinehafen von Eckernförde (Schleswig-Holstein).© dpa
Eckernförde. Bei strahlendem Sonnenschein hat das deutsche U-Boot U 32 am Sonntagvormittag im Ostsee-Marinestützpunkt Eckernförde zu einem außergewöhnlichen internationalen Manöver an der US-Ostküste abgelegt. Mit Umarmungen und Küssen verabschiedeten sich auf der Pier Frauen, Kinder, Eltern und Freunde von der 28-köpfigen Besatzung unter Kommandant Christian Moritz (36). Rund 50 Familienangehörige waren bei minus fünf Grad gekommen, um Lebewohl zu sagen. Schließlich dauert der Einsatz ein halbes Jahr, allein das Manöver «Westlant Deployment» vier Monate.
Fotostrecke: U 32 wird an einem Manöver mit der US-Marine vor der US-Ostküste teilnehmenhttp://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg-Eckernfoerde/Fotostrecken-Rendsburg-Eckernfoerde/Fotostrecke-U-32-wird-an-einem-Manoever-mit-der-US-Marine-vor-der-US-Ostkueste-teilnehmen/(from)/1718256/(mode)/full
Höhepunkt werde ein simulierter Kampf zwischen dem U-Boot und einem amerikanischen Flugzeugträgerverband sein, erläuterte der Kommandeur des 1. U-Bootgeschwaders, Sascha Helge Rackwitz (40). Zum ersten Mal fährt ein modernes U-Boot der Klasse 212 A über den Atlantik, um an einem solchen Manöver teilzunehmen. Nur ein Tankstopp ist in Ponte Delgada auf den Azoren vorgesehen, am 19. März soll U 32 vor dem Marinestützpunkt Mayport bei Jacksonville (US-Bundesstaat Florida) auftauchen.
«Neue Technik und Taktiken lassen sich nur in realistischen Szenarien erproben», erläuterte Fregattenkapitän Rackwitz. Die militärische Fachwelt werde genau verfolgen, ob das extrem leise und schwer zu ortende deutsche U-Boot es tatsächlich schafft, im Manöver alle Sicherheitsringe um den Flugzeugträger zu durchbrechen für einen simulierten Torpedo-Angriff. Rackwitz selbst wird die Manöverübungen teilweise an Bord des deutschen Tenders «Main», der am 15. Februar in Eckernförde Richtung USA ablegen wird, mit dem Führungsstab der deutschen U-Bootwaffe verfolgen und mit leiten. Geplant ist auch ein Rollenwechsel: U 32 soll den Flugzeugträgerverband mit schützen.
«Die Fahrt hat gleich mehrfach einen besonderen Stellenwert», erläuterte Rackwitz. Neben neuen taktischen und technologischen Erkenntnissen gehe es militärpolitisch darum, dass sich der deutsche Verband schnell einbinden lässt in einen großen Gesamtverband jenseits der Nato-Führungsstruktur. Auch industriepolitische Belange seien wichtig. «Wir wollen zeigen, wie leistungsfähig moderne deutsche Hybrid-U-Boote mit Brennstoffzellenantrieb sind.» Hier sei die Kieler Werft HDW, die seit Januar unter dem Namen ThyssenKrupp Marine Systems firmiert, weltweit führend.
Die Rückkehr von U 32 und des deutschen Tenders «Main» ist für Ende August 2013 geplant. Um die Belastungen zu begrenzen, wird auf U 32 die Besatzung Delta von Kommandant Moritz nach einigen Monaten von der Besatzung Bravo unter Kommandant Christian Michalski (34) abgelöst. Die Besatzungen und Einheiten werden 15 000 Seemeilen - fast 28 000 Kilometer - zurückgelegt haben, wenn sie wieder in Eckernförde sind.
"Neue Technik und Taktiken lassen sich nur in realistischen Szenarien erproben», erläuterte Fregattenkapitän Rackwitz. Die militärische Fachwelt werde genau verfolgen, ob das extrem leise und schwer zu ortende deutsche U-Boot es tatsächlich schafft, im Manöver alle Sicherheitsringe um den Flugzeugträger zu durchbrechen - für einen simulierten Torpedo-Angriff. Rackwitz wird die Manöverübungen teilweise an Bord des deutschen Tenders «Main», der am 15. Februar in Eckernförde Richtung USA ablegen wird, mit dem Führungsstab der deutschen U-Bootwaffe verfolgen und mit leiten. Geplant ist auch ein Rollenwechsel: U 32 soll den Flugzeugträgerverband mit schützen.
«Die Fahrt hat gleich mehrfach einen besonderen Stellenwert», erläuterte Rackwitz. Neben neuen taktischen und technologischen Erkenntnissen gehe es militärpolitisch darum, dass sich der deutsche Verband militärisch schnell einbinden lässt in einen großen Gesamtverband jenseits der Nato-Führungsstruktur.
Es gehe aber auch um industriepolitische Belange. «Wir wollen zeigen, wie leistungsfähig moderne deutsche Hybrid-U-Boote mit Brennstoffzellenantrieb sind.» Hier sei die Kieler Werft HDW, die seit Januar unter dem Namen ThyssenKrupp Marine Systems firmiert, weltweit führend.
Die Rückkehr von U 32 und des ebenfalls eingesetzten deutschen Tenders «Main» ist für Ende August 2013 geplant. Dann werden die Besatzungen und Einheiten 15 000 Seemeilen, fast 28 000 Kilometer, zurückgelegt haben.
Quelle: www.KN-online.de

Das U-Boot hat den Stützpunkt verlassen
U 32 bei der Einfahrt in den NOK -
Korvette Ludwigshafen
@ 2013-02-08 – 04:33:34






